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    T-Systems Tarifrunde 2018

    T-Systems Tarifrunde 2018

    20. Janauar 2020

    Zweiter Zahltag bei der T-Systems!

    Im November 2018 konnte ver.di nach fast acht Monaten mit zahlreichen Verhandlungsterminen, Sondierungen, Warnstreik und vielen betrieblichen Aktionen bei den Entgelttarifverhandlungen ein sehr gutes Ergebnis für die ver.di-Mitglieder bei der T-Systems International (TSI) GmbH, der mittlerweile mit der TSI verschmolzenen GEI GmbH und der MMS GmbH erreichen.

    Im Januar 2020 wird die zweite Erhöhungsstufe wirksam

    Die Tarifentgelte der ver.di-Mitglieder werden ab Januar 2020 um weitere 2,5 Prozent erhöht. Mit den Erhöhungen der letzten beiden Jahre ist es ver.di erneut gelungen, deutliche Reallohnsteigerungen für die ver.di-Mitglieder zu erreichen.

    Ab Januar 2020 monatliche Auszahlung der Variablen im Nichtvertrieb

    In den Tarifverhandlungen konnte ver.di die stufenweise Abschaffung des ergebnisbezogenen Entgelts im Nichtvertrieb durchsetzen. Für 2020 wird die Unternehmenszielerreichung auf 100 Prozent festgeschrieben. Ab Januar 2020 erhalten die ver.di-Mitglieder monatlich 1/12 des variablen Anteils. Ab Januar 2021 wird dann das Jahreszielgehalt auf ein Jahresfestentgelt umgestellt. Hierdurch erhöht sich dann auch das Stundenentgelt und damit auch z.B. die Berechnungsgrundlage für die Höhe der Zuschläge.

    Mit diesem Ergebnis können die ver.di-Mitglieder auf eine sehr erfolgreiche Tarifrunde zurückblicken.

    Tarifrunde T-Systems: Erweiterte Sondierungen bringen Tarifergebnis - Einigung nach acht Monaten erreicht!

    In den vergangenen Wochen wurden die am 19. Oktober vereinbarten „erweiterten Sondierungsgespräche“ zur Lösung des Tarifkonfliktes für die ver.di-Mitglieder in den Betrieben der T-Systems intensiv fortgesetzt. In den Gesprächen wurden unterschiedliche Möglichkeiten zur Beilegung des Konfliktes und damit zur Abwendung einer Eskalation der Tarifrunde betrachtet.

    Am 22. November konnte ein einigungsfähiges Gesamtpaket erzielt werden. Damit geht eine der längsten Tarifrunden im Konzern Deutsche Telekom zu Ende. Fast acht Monate mit zahlreichen offiziellen Verhandlungsterminen, Sondierungen, zahlreichen betrieblichen Aktionen sowie Warnstreiks und zuletzt die intensiven erweiterten Sondierungen der Verhandlungskommission waren dazu nötig.

     
    Das Ergebnis enthält folgende Elemente:

    Erhöhung der Tabellen und individuellen Jahreszielentgelte:

    ab 01.01.2019 um 3% (EG1-5) bzw. 2% (alle anderen EG)
    ab 01.01.2020 um weitere 2,5% (alle EG)
    Laufzeit bis 31.12.2020
     

    Abschaffung der Variablen im Nichtvertrieb in folgenden Stufen:

    für 2018 eine Mindestsicherung der Unternehmenszielerreichung auf mind. 100%
    in 2019 eine feste Variablenzahlung in Höhe von 100% (bei unveränderten Zahlzeitpunkten)
    in 2020 eine feste Variablenzahlung in Höhe von 100% (bei monatlicher Auszahlung des festen variablen Anteils)
    ab 01.01.2021 die Umwandlung der Variablen in ein festes Entgelt, welches zu 1/12 ausgezahlt wird

    Umstellung der Variablen in Vertriebsbereichen:

    ab 01.01.2019: 100% Individual- / Teamziele
    (Entfall des bisherigen Unternehmenszielanteils)
    Anhebung und Verlängerung des bisherigen Förderbeitrages für das Lebensarbeitszeitkonto um 50€ auf 350€ und Verlängerung bis 31.12.2020
    (bei ansonsten unveränderten Bedingungen)
    Einführung von Lebensarbeitszeitkonten

    in der MMS GmbH ab ca. Ende 2020; inkl. Eröffnung der Möglichkeit, dass die MMS Beschäftigten dann rückwirkend die Förderleistung für die Jahre 2019/2020 erhalten können (wenn die sonstigen Voraussetzungen wie z.B. Eigenbeitrag, Entgeltgrenzen erfüllt sind)
    Verhandlungszusage

    zur Ausgestaltung eines neuen zusätzlichen Teilzeitmodells zur Ermöglichung von zusätzlichen freien Tagen („ADO“ Modell: Aditional Days Off)

    Verlängerung der Regelung zur altersreduzierten Arbeitszeit

    (diese wird bis Ende 2020 weiter in Form der WAZ Absenkung realisiert)

    Abschluss einer Nichtmaßregelungsvereinbarung

    (mit dieser wird u.a. der ansonsten eintretende Verlust z.B. in der betrieblichen Altersvorsorge „als Streikfolge“, vermieden)
    Zahlung einer Mitgliederkomponente in folgender Form:

    ver.di Mitglieder erhalten für 2018 eine um 5% höhere Zielerreichung gezahlt

    Keine Regelung zur Verlängerung des Ausschlusses betriebsbedingter Beendigungskündigungen
    Damit erhält sich ver.di die Handlungsfähigkeit, für den Fall, dass der Arbeitgeber beabsichtigt im Rahmen der Transformation TSI Beendigungskündigungen auszusprechen
     

    Bewertung des Tarifergebnisses durch die ver.di Verhandlungskommission
     
    Gegenüber den letzten Arbeitgeberangeboten befinden sich im Ergebnis deutlich verbesserte Entgelterhöhungen. Neben den prozentualen Erhöhungen beinhaltet dieses auch Komponenten zur geforderten „Steigerung der Einkommensgerechtigkeit“ (die insbesondere die ver.di-Mitglieder bei der MMS GmbH positiv betreffen).

    Daneben ist es ver.di gelungen, für die T-Systems Unternehmen erste Schritte zur Konzernharmonisierung durchzusetzen. Dies betrifft z. B. die Abschaffung der Variablen im Nichtvertrieb, eine gleichlautende Verhandlungszusage zu einem „ADO Modell“ und die Erhöhung und Verlängerung des Förderbetrages in den Lebensarbeitszeitkonten sowie die Einführung dieser bei der MMS GmbH.

    Mit der Nichtmaßregelungsvereinbarung, werden alle möglichen Maßregelungen ausgeschlossen und auch die mittlerweile eingetretenen Verluste in der betrieblichen Altersvorsorge wieder ausgeglichen.

    Durch die Verlängerung der Regelungen zur altersreduzierten Arbeitszeit konnte ein zusätzlicher Abbau von mehreren hundert Stellen verhindert werden.
    Für ver.di blieb es in den Verhandlungen inakzeptabel, eine Regelung zum Kündigungsschutz zu verabreden, die dem Arbeitgeber einseitige Möglichkeiten zum Ausstieg aus diesem Schutz eröffnet und dafür die Konfliktfähigkeit zu diesem Thema aufzugeben. Eine derartige Regelung wird ver.di auch zukünftig nicht akzeptieren. Deshalb bleibt es jetzt bei dem Schutzniveau des vereinbarten Interessenausgleiches. Sollte der Arbeitgeber entgegen seiner Aussagen „auf betriebsbedingte Beendigungskündigungen verzichten zu wollen“ dennoch derartige Kündigungen planen, behält sich ver.di mit dem jetzigen Vorgehen die Handlungsfähigkeit, dann dagegen vorzugehen.
    Die Leermonate in 2018 werden für ver.di Mitglieder durch die vereinbarte „Mitgliederkomponente“ abgemildert.
     
    Einstimmige Empfehlung der Verhandlungskommission
    Die ver.di Verhandlungskommission bewertet das Ergebnis als ein tragfähiges Gesamtpaket und empfiehlt der zuständigen großen Tarifkommission einstimmig dem Verhandlungsergebnis zuzustimmen. Der Beschluss steht noch aus und ist für Ende November vorgesehen.
     
     
    Unser Dank gilt Allen, die sich „mit langem Atem“ an den zahlreichen ver.di Aktionen der letzten Monate beteiligt haben.
    Das Durchhalten hat sich gelohnt! Ohne Euch wäre dieses Ergebnis nicht erreicht worden!

     19. Oktober Tarifinfo 15

    Gespräche im Rahmen der vereinbarten „erweiterten Sondierungen" aufgenommen

    Warum „erweiterte Sondierungen"

    In fünf Verhandlungsrunden der laufenden Tarifrunde T-Systems hat die Arbeitgeberseite bisher kein akzeptables Angebot unterbreitet. Nachdem auch die letzte offizielle Verhandlungsrunde ohne Ergebnis verstrichen ist, haben die ver.di Gremien den bisherigen Verlauf der Tarifrunde bewertet und entschieden, dass im Rahmen sogenannter „erweiterter Sondierungsgespräche" der Versuch unternommen werden soll, den Tarifkonflikt T-Systems beizulegen. Damit will ver.di alle Optionen, vor einem möglichen Scheitern der Verhandlungen, ausschöpfen. In die „erweiterten Sondierungen" werden auf beiden Seiten, bisher nicht in die Verhandlung einbezogene Vertreter der Tarifvertragsparteien einbezogen. Dies ermöglicht ggf. neue Blickwinkel und Lösungskomponenten in die derzeit festgefahrene Tarifrunde einzubringen.

    Gespräche aufgenommen

    Die Gespräche der vereinbarten „erweiterten Sondierung" sind jetzt wie geplant (Mitte Oktober) am 19.10. aufgenommen worden. Zu Beginn der Gespräche haben sich die Tarifvertragsparteien zum bisherigen Verhandlungsverlauf und die sich jetzt ergebenden Handlungsoptionen intensiv ausgetauscht. Beide Seiten bekräftigten danach das Ziel, die jetzt vereinbarten „erweiterten Sondierungsgespräche" zu nutzen, das Scheitern der Verhandlung sowie den formalen Weg „der Anrufung einer Schlichtung" abzuwenden.

    Zeitschiene!

    Die nun aufgenommenen Gespräche sollen über die nächsten Wochen intensiv geführt und bis spätestens Ende November 2018 in eine finale Entscheidung geführt werden. Da sich die Parteien auf „Sondierungsgespräche" verständigt haben, sind die Inhalte der Gespäche nichtöffentlich.

    Chance nutzen!

    ver.di erwartet in den Gesprächen, dass die Arbeitgeberseite konstruktiv an der Lösung zur Beilegung des Tarifkonfliktes mitarbeitet und einen deutlichen Schritt auf die Beschäftigten zugeht.

    Gute Ergebnisse fallen nicht vom Himmel: Wir bleiben dran! Mitziehen und ver.di unterstützen!

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    01. Oktober 2018 Tarifinfo 14 

    „Erweiterte Sondierungen" sollen einen Weg zur Beilegung des Tarifkonfliktes T-System eröffnen. Jetzt die Chance nutzen, Herr Al-Saleh!

    Neuer Versuch zur Beilegung des Tarifkonfliktes!

    Die zuständigen ver.di-Gremien haben die aktuelle Situation der Verhandlungen bewertet und entschieden, dass im Rahmen erweiterter Sondierungsgespräche der Versuch unternommen werden soll, den Tarifkonflikt bei der T-Systems beizulegen. An diesen Gesprächen werden von beiden Seiten bisher nicht in die Verhandlungen einbezogene Vertreter der Tarifvertragsparteien teilnehmen. Die Gespräche sollen Mitte Oktober aufgenommen werden.

    Bisheriger Stand

    In der 5. Verhandlungsrunde hat die Arbeitgeberseite ein nachgebessertes Angebot vorgelegt. Die Nachbesserungen waren allerdings nicht ausreichend, um den Tarifkonflikt beizulegen. Die Arbeitgeberseite ist auch damit weiterhin deutlich von den ver.di Forderungen entfernt.

    Das letzte Arbeitgeberangebot im Detail:

    •  12 Leermonate
    •  Erhöhung der Entgelte und Entgeltbänder um 2,0 Prozent ab dem 01. April 2019 
    •  Laufzeit bis zum 31. Dezember 2019 (21 Monate)
    •  Festlegung auf 100% Zielerreichung der Unternehmensziele für 2018
    •  Zusicherung von mind. 90% Zielerreichung der Unternehmensziele für 2019
    •  Schutz vor betriebsbedingten Beendigungskündigungen bis zum 31. Dezember 2020, allerdings nur bei halbjährlicher Erfüllung der im Interessenausgleich „ransformation" festgelegten Personalbestandszielzahlen. Werden diese Kennzahlen für den jeweiligen Bereich nicht erfüllt, endet der Kündigungsverzicht für diese Bereiche automatisch unmittelbar.
    •  Aussetzung der Ansparung von Stunden bei Kolleg*innen in der altersbedingten reduzierten Arbeitszeit bis zum 31. Dezember 2020

    Die im Angebot enthaltene Entgelterhöhung ist keine ausreichende Antwort auf die ver.di Forderungen. Von einer ausreichenden „Sicherheit" bei der Variablen im Nichtvertrieb kann ebenfalls keine Rede sein. Beim Ausschluss betriebsbedingter Beendigungskündigungen beharrt die Arbeitgeberseite auf die Einhaltung harter Haltepunkte, die den vorgesehenen Schutz wirkungslos machen. Darüber hinaus droht sie mit einem weiteren Personalabbau, wenn eine Ansparung der Stunden bei der altersreduzierten Arbeitszeit nicht ausgesetzt wird.

    Jetzt müssen Lösungen her!

    ver.di erwartet in den nun anstehenden Gesprächen von der Arbeitgeberseite eine deutliche Bewegung, um die jeweiligen Verhandlungsthemen ausreichend zu lösen. Der weitere Verlauf der Verhandlungen ist vom Ausgang der nun vereinbarten Gespäche im Rahmen der „erweiterten Sondierung" abhängig.

    Gute Ergebnisse fallen nicht vom Himmel: Wir bleiben dran! Mitziehen und ver.di unterstützen!

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    13. Juli 2018 Tarifinfo 11 

    Das war kein „Angebot"! So nicht, Herr Al-Saleh!

    Erstes „Angebot" von der Arbeitgeberseite

    In der 4. Verhandlungsrunde am 12. Juli 2018 in Euskirchen hat die Arbeitgeberseite der ver.di Verhandlungskommission nach mehreren Sondierungsgesprächen folgendes „Angebot" unterbreitet:

    •  12 Leermonate
    •  Erhöhung der Entgelte und Entgeltbänder um 1,6 Prozent ab dem 01. April 2019
    •  Laufzeit bis zum 31. Dezember 2019 (21 Monate)
    •  Festlegung auf 100% Zielerreichung der Un-ternehmensziele für 2018
    •  Aussetzung der Regelungen zur altersbe-dingten reduzierten Arbeitszeit bis zum 31. Dezember 2020
    •  Schutz vor betriebsbedingten Beendigungskündigungen bis zum 31. Dezember 2020, allerdings nur bei quartalsmäßiger Erfüllung von festgelegten Kennzahlen zur Kosten- und Personalreduzierung. Werden diese Kennzahlen nicht erfüllt, endet der Verzicht automatisch unmittelbar.

    Die von ver.di als Gesprächsbedarf angemeldeten Punkte zur dauerhaften Abschaffung der Variablen für die Kolleginnen und Kollegen im Nichtvertrieb sowie zur gesicherten Bandwan-derung oberhalb von 110% blieben von der Arbeitgeberseite unbeantwortet.

    4. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis

    Die ver.di-Verhandlungskommission bewertet das Angebot als Provokation und hat dieses als völlig unzureichend zurückgewiesen.

    12 Leermonate und die dann in 2019 erfolgende geringe prozentuale Entgelterhöhung bedeuten für die Beschäftigten einen massiven Reallohn-verlust.

    Zum heutigen Zeitpunkt gibt es überhaupt keine verlässlichen Zahlen zur Personal- und Kostenreduzierung. Ein Kündigungsverzicht mit diesen harten Einschränkungen ist mit ver.di nicht verhandelbar, da er so völlig wertlos ist. Die Verhandlungskommission hat die Arbeitgeberseite aufgefordert die Zeit bis zur nächsten Verhandlungsrunde zu nutzen, um das Angebot deutlich nachzubessern. Diese soll in den nächsten vier bis sechs Wochen stattfinden.

    Ver.di wird nun intern die Situation beraten und die weiteren Schritte auch im Hinblick auf stärkere Arbeitskampfmaßnahmen vorbereiten. Die Streikmaßnahmen der letzten Wochen haben dazu geführt, den Arbeitgeber wieder an den Verhandlungstisch zu bewegen.

    Jetzt gilt es, den Druck für ein verbessertes Angebot zu erhöhen!

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    28. Juni 2018 Tarifinfo 10

    Erstes Zwischenziel in Tarifrunde TSI erreicht!!!

    Warnstreiks zeigen Wirkung

    Heute, am 28. Juni 2018 hat der Arbeitgeber die Wiederaufnahme der Tarifverhand-lungen TSI angeboten. ver.di nimmt dieses Angebot an. Die 4. Verhandlungsrunde wird nun am 12. Juli 2018 stattfinden.

    ver.di wird sich jetzt auf die Verhandlungen intensiv vorbereiten. Wir werden weiter Stärke zeigen und uns für ein erfolgreiches Ergebnis einsetzen! Jetzt heißt es, durchhalten und auch inhaltlich Fortschritt erreichen!

    Gute Ergebnisse fallen nicht vom Himmel: Jetzt mitziehen und ver.di unterstützen! Mitglied werden und neue Mitglieder werben!

     

     

    27. Juni 2018 Tarifinfo 9 

    T-Systems: Erste Warnstreikwelle rollt!

    Seit Dienstag dem 26.Juni rollt die erste Warnstreikwelle zur Tarifrunde T-Systems

    Die Arbeitgeber haben in drei Verhandlungsrunden kein Angebot zur Tarifrunde 2018 eingebracht! Die ursprünglich verabredete vierte Verhandlungsrunde „steht" aktuell „in den Sternen". Die Botschaft der TSI Beschäftigten ist mehr als klar!

    So nicht, Herr Al-Saleh!

    Jetzt muss ein neuer Termin für die 4. Verhandlungsrunde her!

    Jetzt muss ein tragfähiges Angebot zur Tarifrunde her!

    Die nächste Eskalationsstufe ist gezündet

    Tarifergebnisse fallen nicht vom Himmel. Sie sind das Ergebnis des Engagements der Beschäftigten für Ihre Interessen. Jetzt gilt es dafür einzustehen. Beachtet die Aufrufe vor Ort.

    Jetzt sind ALLE gefordert! Dabei sein und zeigen, dass das Maß voll ist!

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    22. Juni 2018 Tarifinfo 8 

    Tarifrunde TSI: Jetzt erst recht Herr Al-Saleh!

    Drei Verhandlungsrunden und kein Angebot!

    Die Arbeitgeber haben in drei Verhandlungsrunden kein Angebot zur Tarifrunde 2018 eingebracht! Die ursprünglich verabredete vierte Verhandlungsrunde „steht“ nun „in den Sternen“.

    Jetzt erst recht!

    Jetzt hat der Arbeitgeber die Katze aus dem Sack gelassen und es wird klar, was er unter einer Neuausrichtung der T-Systems versteht. Die derzeitigen Planungen hierzu sind einfach nicht in Worte zu fassen. ver.di hat sich dazu positioniert und in separaten Mitgliederinformationen dazu informiert. Die Beschäftigten sind geschockt über die von der Arbeitgeberseite geplanten Maßnahmen und deren Auswirkungen. Unsicherheit über den Arbeitsplatzbestand, Unsicherheit über den Standort und Unsicherheit bei der Berufsperspektive sind die Folgen.

    Parallel dazu verzögert der Arbeitgeber auch noch die Verhandlungen zur Entgeltrunde und versucht dabei Unsicherheit bezüglich der allgemeinen Entgeltentwicklung herzustellen. So nicht Herr Al-Saleh!

    Jetzt, muss erst recht ein neuer Termin für die vertagte 4. Verhandlungsrunde her!

    Jetzt, muss erst recht ein tragfähiges Angebot zur Tarifrunde her! 

    Die „Unsicherheiten“ müssen beseitigt werden, Schritt für Schritt. Fangen wir bei der offenen Tarifrunde an! Wir kämpfen für:

    eine, tabellenwirksame und individuelle Entgelterhöhungen um 5,5 Prozent!

    eine Laufzeit von 12 Monaten!

    eine Komponente zur Steigerung der Einkommensgerechtigkeit!

     Jetzt wird die nächste Eskalationsstufe gezündet

    Tarifergebnisse fallen nicht vom Himmel. Sie sind das Ergebnis des Engagements der Beschäftigten für ihre Interessen. Jetzt gilt es dafür einzustehen. Beachtet die Aufrufe vor Ort.

    Jetzt sind ALLE gefordert! Dabei sein und zeigen, dass das Maß voll ist!

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    6. Juni 2018 Tarifinfo 7

    Tarifrunde T-Systems: Nach wie vor NULL Fortschritt, KEIN neuer Termin und viele offene Fragen!

    In der letzten Tarifinfo haben wir berichtet, dass die Arbeitgeberseite in der 3. Verhandlungsrunde versucht hat, das Thema „Neuausrichtung“ der T-Systems mit der Tarifrunde zu verknüpfen.

    Da die Arbeitgeberseite die Ergebnisse der parallel stattfindenden Erörterungsgespräche zwischen Vertretern der Arbeitgeber, AN-Vertretern in den Aufsichtsräten, KBR, EBR, GBR und ver.di über die arbeitgeberseitig geplante „Neuausrichtung“ der T-Systems abwartet, wurde der 4. Verhandlungstermin abgesagt.

    Diese Gespräche haben bisher nicht dazu geführt, dass ein neuer Termin für die 4. Verhandlungsrunde vereinbart werden konnte!

    Nach dem Bekanntwerden im Januar über die geplante Neuausrichtung („Transformation“) kamen eine Reihe von Fragen auf, die die Arbeitgeberseite eine verlässliche Antwort schuldig sind:

    • Welche Strategien hat die T-Systems für die Zukunft?

    • Mit welchem Portfolio will die T-Systems künftig am Markt auftreten?

    • Welche Auswirkungen hat dies auf die Unternehmensstruktur?

    • Wie wirkt sich dies auf die bisherigen Standorte aus?

    • Ist ein Beschäftigungsabbau geplant und in welchem Umfang?

    Es wird Zeit, dass diese drängenden Fragen den Beschäftigten von der Geschäftsführung beantwortet werden. Die Hinhaltetaktik muss beendet und die Fakten müssen auf den Tisch gelegt werden.

    Verwunderlich ist, welche Botschaften den Beschäftigten in Videokonferenzen vermittelt werden, obgleich ein massiver Umbau seitens des Managements verfolgt wird. Da scheint das Management den Versuch zu unternehmen, die Beschäftigten mit Nebelkerzen in die Irre führen zu wollen.

    Wir fordern für die Beschäftigten endlich verlässliche Aussagen von der Arbeitgeberseite, wie die Perspektiven für die Beschäftigten aussehen und wann die Verhandlungen zur Entgeltrunde fortgeführt werden.

    ver.di hat alle Vorkehrungen für eine mögliche Auseinandersetzung getroffen. In Abhängigkeit der nächsten Arbeitgeberverlautbarungen ist ver.di vorbereitet, die nächste Eskalationsstufe zu zünden.

    Dann heißt es, dabei bleiben und zeigen, dass ihr bereit seid, für eure Ziele zu streiten!

     

     

    Wir werden euch zeitnah über den weiteren Verlauf informieren und erwarten weiterhin eure Unterstützung bei den kommenden Auseinandersetzungen!

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    16.Mai 2018 Tarifinfo 6 

    3. Verhandlungsrunde Tarifrunde T-Systems: NULL Fortschritt, KEIN Angebot!  

    Arbeitgeberseite versucht Themen aus der „Neuausrichtung" T-Systems mit der Tarifrunde zu verknüpfen

    In Sondierungsgesprächen hat die Arbeitgeberseite versucht, Themen die die „Neuausrichtung" der T-Systems betreffen, mit der Tarifrunde zu verknüpfen. Wie diesbezüglich konkrete Lösungsansätze zu den von ver.di geforderten Entgelterhöhungen sowie zu den von ver.di als Gesprächsbedarf angemeldeten Themen Harmonisierung (Bandwanderung oberhalb von 110%) bzw. die Abschaffung der Variablen im Nichtvertrieb aussehen könnten, sind die Arbeitgeber allerdings schuldig geblieben.

    Gespräche zur „Neuausrichtung" T-Systems

    Parallel zur Tarifrunde, finden derzeit Erörterungsgespräche zwischen Vertretern der Arbeitgeber, AN-Vertretern in den Aufsichtsräten, KBR, EBR, GBR und ver.di über die arbeitge-berseitig geplante „Neuausrichtung" der T-Systems statt. Ausgangspunkt für die Gespräche war, dass ver.di die arbeitgeberseitig im Frühjahr geplante Zerschlagung der T-Systems ablehnt. Der Ausgang der Gespräche ist völlig ungewiss!

    Arbeitgeber verweigert Angebot zur Tarifrunde

    Da der Ausgang der Gespräche zur „Neuausrichtung" für die Arbeitgeberseite noch unklar sei, sähen sie sich außerstande, ein Angebot in die aktuelle Verhandlungsrunde einzubringen. Für ein Angebot benötigen sie die Abstimmung im Konzern.

    Geplante 4. Verhandlungsrunde abgesagt

    Für die ver.di Verhandlungskommission macht es keinen Sinn, die Verhandlungen fortzusetzen, solange die Arbeitgeberseite derart mauert und keinen Schritt auf die Forderungen eingeht. Die dritte Verhandlungsrunde wurde konsequenterweise vorzeitig beendet und auch die für den 24./25. Mai geplante Fortsetzung der Verhandlungen abgesagt. Eine mögliche Fortsetzung der Verhandlungen wurde - trotz der jetzigen Absage – allerdings für Juni in Ausicht gestellt.

    Wie geht es weiter?

    ver.di wird die nun entstandene Verhandlungs-situation in den zuständigen Gremien bewerten und das weitere Vorgehen festlegen. Festzustellen ist, dass das aktuelle Arbeitgeberverhalten provoziert und vollkommen „offen" lässt, wie eine Einigung in der laufenden Tarifrunde aussehen kann. ver.di erwartet - wenn die Verhandlungen im Juni fortgesetzt werden - ein einigungsfähiges Angebot zur Tarifrunde. Die arbeitgeberseitigen Versuche, die „Neuausrichtung" zu Lasten der Kolleginnen und Kollegen durchzuführen lehnt ver.di ab.

    Wir werden euch zeitnah über den weiteren Verlauf informieren.

    Auch heute gilt unser Dank wieder allen, die an den Aktionen teilgenommen haben oder teilnehmen werden!

    Gute Tarifergebnisse fallen nicht vom Himmel:

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     11. Mai 2018 Tarifinfo 5

    Am 15. und 16. Mai 2018 findet die nächste Verhandlungsrunde in Köln statt

    Kommt nun ein erstes Angebot?

    Die Argumente sind ausgetauscht, wir erwarten nun endlich ein verhandlungsfähiges Angebot.

    Die Beschäftigten der T-Systems International, GEI und MMS GmbH haben gute Arbeit geleistet und wollen hierfür belohnt werden.

    Die erneuten Diskussionen zur Umstrukturierung der TSI dürfen sich nicht negativ auf die Löhne auswirken. Motivation drückt sich auch in Anerkennung durch die Arbeitgeber aus, ein gerechter Lohn gehört ebenso dazu wie der Schutz vor Willkür.

    Mit dem Sparen muss nun Schluss sein

    2 x abgehängt (Tarifrunde 2014 und 2016), die Kolleginnen und Kollegen der T-Systems haben einen Sanierungsbeitrag geleistet. Fehler im Management haben dazu geführt, dass die ambitionierten Ziele nicht erreicht wurden.

    Sollen die TSI – Beschäftigten hierfür erneut bestraft werden?

    Nein Danke, das machen wir nicht mit!

    Wir fordern:

    •  Gutes Geld fü gute Arbeit
    •  Kein weiteres Abhängen von der Lohnentwicklung im Konzern
    •  Sicherheit im Umbruch

     

    Unterstützung erforderlich

    Die ver.di Verhandlungskommission benötig Eure Unterstützung. Die bisherigen Aktionen waren super, weiter so!

    Wir erwarten Euch auf den Aktionen – zeigt weiterhin Flagge

     

     

     

    02. Mai 2018, Tarifinfo 4

    2. Verhandlungsrunde ohne Angebot

    Am 2. Mai fand die 2. Verhandlungsrunde in Bonn statt. Wie von der Verhandlungskommission erwartet, hat die Arbeitgeberseite ihre Sichtweise zur wirtschaftlichen Situation der T-Systems dargestellt. Die aus ihrer Sicht angespannte Wirtschaftssituation lässt es nicht zu, unsere Tarifforderungen zu erfüllen.

    ver.di fordert: Tabellenwirksame Entgelterhöhung und Erhöhung der individuellen Entgelte um 5,5 %, Laufzeit 12 Monate und eine Komponente zur Steigerung der Einkommensgerechtigkeit

    Daraufhin machte der ver.di Verhandlungsführer deutlich, dass die Kolleginnen und Kollegen der T-Systems dafür nicht verantwortlich sind. Mit viel Engagement zeigen die Beschäftigten der T-Systems täglich roßen Einsatz für ihr Unternehmen und haben ihren Anteil an der guten allgemeinen wirtschaftlichen Lage verdient.

    Ein Angebot blieb am 2. Verhandlungstag aus!

    Die Arbeitgeberseite sagt Verhandlungsbereitschaft zu

    Die Verhandlungen werden wie geplant am 15. Und 16. Mai in Köln fortgesetzt.

    Diese starten zunächst mit Sondierungsgesprächen. Die Arbeitgeberseite hat signalisiert, dass sie weitere Aspekte einbringen und hierzu mit ver.di diskutieren möchte.

    Die Verhandlungskommission erhielt erneut Unterstützung von den Kolleginnen und Kollegen, die an den zahlreichen Aktionen in der Fläche teilgenommen haben.

    Gute Abschlüsse erreichen wir nur gemeinsam mit breiter Unterstützung in der Belegschaft und in der Öffentlichkeit!

    Darum jetzt ver.di unterstützen! Mitglied werden und neue Mitglieder werben.

     

     

     

     

    20. April 2018, Tarifinfo 3

    2. Verhandlungsrunde T-Systems am 2. Mai 2018

    Verhandlungskommission erwartet erstes Angebot

    In der ersten Verhandlungsrunde hat die ver.di Verhandlungskommission ihre Forderung ausführlich anhand von allgemeinen und branchen-spezifischen Entwicklungen und Prognosen begründet.

    ver.di fordert: Tabellenwirksame Entgelterhöhung und Erhöhung der individuellen Entgelte um 5,5 %, Laufzeit 12 Monate und eine Komponente zur Steigerung der Einkommensgerechtigkeit

    Erfahrungsgemäß wird die Arbeitgeberseite in der nächsten Runde ihre Sichtweise zu der ver.di Forderung darstellen. Ver.di erwartet am 2. Mai ein tragfähiges Angebot von der Arbeitgeberseite.

    Jetzt zusammenstehen, Flagge zeigen und ein gutes Ergebnis durchsetzen

    Die Auftaktveranstaltung wurde durch zahlreiche unterstützende Veranstaltungen begleitet. Auch zur zweiten Runde werden viele Aktionen statt-finden. Jetzt heißt es Flagge zeigen, an den Aktionen teilnehmen und sich für ein gutes Ergebnis einsetzen.

    Nähere Informationen über Orte und Zeit erfahrt Ihr von Euren Sekretär*innen in den Landesfachbereichen und Euren Vertrauensleuten.

    Gute Abschlüsse erreichen wir nur gemeinsam mit breiter Unterstützung in der Belegschaft und in der Öffentlichkeit!

    Darum jetzt ver.di unterstützen! Mitglied werden und neue Mitglieder werben.

     

     

     

     5. April 2018, Tarifinfo 2

    Tarifrundenstart T-Systems

    Tarifverhandlungen aufgenommen

    Am 05. April 2018 wurden die Tarifverhandlungen für die T-Systems Unternehmen in Bonn aufgenommen.

    ver.di fordert eine Anhebung der Tarifgehälter um 5,5% bei einer Laufzeit von 12 Monaten und mehr Einkommensgerechtigkeit für die ca. 11.000 Tarifbeschäftigten. Die Gehaltsentwicklung im Konzernvergleich fällt seit der Tarifrunde 2014 erheblich schlechter für die TSI Beschäftigten aus.

    Ein erneutes Abhängen kann nicht akzeptiert werden.

    Die ver.di Verhandlungskommission hat ihre Forderung ausführlich anhand von allgemeinen und branchenspezifischen Entwicklungen und Prognosen begründet. Zudem geht es dem Telekomkonzern nach eigener Aussage sehr gut, man blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der T-Systems dürfen nicht erneut für Managementfehler bestraft werden. Sie haben ihren Beitrag zur Unternehmenssanierung durch geringere Einkommensentwicklungen in der Vergangenheit bereits geleistet. Nun muss der entstandene Nachholbedarf ausgeglichen werden.

    Unterstützung durch Aktionen

    An vielen Standorten haben die Beschäftigten die Forderungen unterstützt. Allein bei der T-Systems MMS GmbH in Dresden haben ca. 150 Kolleginnen und Kollegen an einer Mittagspausenaktion teilgenommen. Weitere Aktionen von Beschäftigten gab es an den T-System Standorten in München, Nürnberg, Bamberg, Würzburg, Regensburg und Aachen.

    Wir sind bereit!

     

     

     

    TSI, ver.di Bamberg 05-04-2018
    Tarifrunde 2018, TSI ver.di München 05-04-2018
    Tarifrunde 2018, TSI ver.di Nürnberg 05-04-2018

     20. März 2018 Tarifinfo 1

    Tarifverhandlungen für die T-Systems Unternehmen starten im April 2018

    Verhandlungsauftakt T-Systems

    Zum 31.03. hat ver.di die Entgelttarifverträge der T-Systems Unternehmen gekündigt. Damit steht ab 01.04. nun auch die Tarifrunde für die T-Systems Unternehmen im Telekom Konzern an. ver.di hat auf einen frühen Verhandlungsauftakt ge-drängt. Nun steht fest, der erste Termin findet am 05. April 2018 in Bonn statt. Weitere Termine sind für Mai geplant.

    Entgeltentwicklung fällt nicht vom Himmel

    Die letzte Tarifrunde bei T-Systems war durch Perso-nalabbau und Strukturveränderungen überschattet. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage hat ver.di ein Ergebnis durchgesetzt, das einen starken Schutz für die Beschäftigten beinhaltet; der Ausschluss be-triebsbedingter Beendigungskündigungen wurde bis 31.12.2018 durchgesetzt. Zu den Lohnprozenten ist festzustellen, dass es an-gesichts der niedrigen Inflationsrate 2016 gelungen ist, gravierende Reallohnverluste zu verhindern. Das Ergebnis blieb allerdings deutlich hinter der allgemei-nen Lohnentwicklung zurück.

    Dies darf sich 2018 nicht fortsetzen!

    Auch 2018 ist von schwierigen Verhandlungen aus-zugehen. Das Management hat erneut „Transforma-tionsprojekte" vom Zaun gebrochen. Diese dürfen nicht dazu herangezogen werden, die T-Systems Beschäftigten von der allgemeinen Lohnentwicklung abzukoppeln. Die Beschäftigten haben die strukturel-len Probleme der T-Systems weder verschuldet noch zu verantworten. Um die Wettbewerbsfähigkeit der T-Systems zu sichern, ist eine Bindung und eine Ge-winnung von Fachkräften erforderlich. Dies erfordert eine Teilhabe an der allgemeinen Lohnentwicklung.

    Unsere Forderung steht

    Tabellenwirksame Entgelterhöhung und Erhöhung der individuellen Entgelte um 5,5 %, Laufzeit 12 Monate und eine Komponente zur Steigerung der Einkommensgerechtigkeit

    Hierfür wird ver.di in dieser Tarifrunde streiten. Eine weitere Abkopplung von den allgemeinen Lohnent-wicklungen ist nicht akzeptabel.

    Fest steht, gute Abschlüsse erreichen wir nur ge-meinsam mit breiter Unterstützung in der Beleg-schaft. Diese wird ver.di bei T-Systems organisieren.

    Darum jetzt ver.di unterstützen! Mitglied werden und neue Mitglieder werben.